STONER frank&frei: Das Geheimnis von Rennes-le-Château- Der Schatz im Gralsland


Blutlinien
Würden authentische Schriften über die Blutlinie von Jesus der breiten Öffentlichkeit zugänglich werden, dann bestünde nicht nur die Möglichkeit, daß das von der vatikanischen Kirche geschilderte Narrativ über das Leben von Jesus zerbricht. Über eine Blutlinie können ebenfalls Zeiträume präzisiert werden. Was wenn die Kette der Ahnen zu Jesus nicht über ZWEI Jahrtausende reicht, sondern es NUR mehrere Jahrhunderte wären? Unsere Geschichtsschreibung stünde völlig auf den Kopf!
Bei dem Thema Blutlinie kommen mir die Ahnen des Meister Kong – auch bekannt als Konfuzius – in den Sinn. In China gibt es ein Archiv mit allen Nachkommen und jeder der Ahnen weiß in wievielter Generation er zum Meister Kong steht und es sind sehr sehr viele Nachkommen weltweit. Jeder der Nachkommen, welcher gemäß den Lehren des Meisters lebt, wird die Ehre zu Teil auf dem Familienfriedhof – nach Ende seines Lebens – seine letzte Ruhe zu finden.
Gäbe es eine Blutlinie von Jesus, welche etliche Jahrhunderte – gar Zwei Jahrtausende – zurückreicht, so müssten es ebenfalls sehr sehr viele Nachkommen sein. Müsste und könnte überhaupt eine solche große Gruppe geschützt werden?

Veröffentlicht am 21.11.2020

Dan Brown hat mit seinen Romanen viele Menschen mit esoterischen Themen bekannt gemacht. Doch hinter seinen Erzählungen gibt es einen hochspannenden, historischen Hintergrund, den schon andere vor ihm erforschten.
Ganz im Süden von Frankreich, im Vorland der Pyrenäen, liegt das kleine Dorf Rennes-Le-Chateau. Im 19. Jahrhundert gab es dort einen Pfarrer, der bei Umbauarbeiten in der Dorfkirche auf etwas Bedeutungsvolles gestoßen ist. Alte Dokumente sollen ihm den Weg zu einem geheimnisvollen Schatz gewiesen haben.
Um was könnte es sich dabei handeln? Den Stammesschatz der Westgoten, die vorher Rom geplündert haben? Einen Schatz der Merowinger? Oder Beweise für eine Blutlinie, die auf Jesus zurückgeht und von einer mächtigen Geheimgesellschaft über die Jahrhunderte protegiert wurde, eine Theorie, die durch den Filmemacher Henry Lincoln bekannt wurde?
Gibt es Hinweise in Schriften, Kunst und Architektur? Wo liegen die Grenzen zwischen Fakten, Spekulation und Hoax?

Eins ist sicher: Das Languedoc, Land der Troubadoure, Templer und Katharer, hat noch lange nicht alle seine Geheimnisse preisgegeben.
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