VdP-Spezial – Steht die Alien-Invasion direkt bevor?

In disem kurz gehaltenen Spezial von knapp 6 Minuten legt Sunny den Fokus auf das Thema Aliens.

Am 03.02.2019 veröffentlicht
Was ist los „da draussen“? Läuft die Menschheit Gefahr, von Ausserirdischen vernichtet zu werden? In diesem kurzen Video möchte ich das Thema Aliens einmal etwas genauer betrachten.

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Die Links zu den Beiträgen findest Du auf verbindediepunkte.de

Quelle: verbinde die punkteSteht die Alien-Invasion direkt bevor? [ 05:56 min]

Alternativ auf BITchute: https://www.bitchute.com/channel/verbindediepunkte/

In kürzeren Abständen stellt Sunny unter https://verbindediepunkte.de eine Presseschau zusammen.

Vielen herzlichen Dank Sunny für deine Arbeiten & Vids!

Vom Menschen zur KI – IV

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Was ist unter KI zu verstehen?

Jedes neue Kind braucht einen Namen. So auch der Bereich, welchen wir in unseren heutigen Tagen mit KI – Künstlicher Intelligenz – bezeichnen. Ob die Verwender dieses Ausdrucks ein gemeinsames Verständnis diese Begriffes besitzen bleibt oftmals fraglich. Dieser Begriff stammt aus dem Umfeld der Informations- und Kommunikations-Technologie (IKT bzw. kurz IT).

Für viele Menschen stellt die IT immer noch ein Mysterium dar. Bestenfalls können sie Gerätschaften dieses Bereiches – wie PC, SmartPhone oder Tablet – bedienen. Bezüglich des Hintergrundes kommen ehrlicherweise dann Worte Wie es funktioniert interessiert mich nicht! Es muß nur funktionieren! So verwundert es nicht, daß das Verständnis über die KI häufig ein nebulöses & individuelles und von Filmen geprägtes ist.

Dieser Effekt verstärkt sich zusätzlich durch Multiplikatoren – wie Politiker, Prominente und „Experten“ – welche in Gesprächsrunden im Fernsehen ihre Sicht der Dinge zu der KI verkünden. Diese Multiplikatoren sind letztlich auch nur Menschen wie Du und ich. Kein Mensch ist erleuchtet oder besitzt aus dem Nichts zu irgend einer Sache Kompetenz, weil eine Kamera auf ihn gerichtet ist.

So entsteht und festigt sich in der Gesellschaft ein Narrativ zu der KI, welches auf überzogene und falsche Annahmen, Erwartungen und Befürchtungen fußt.

Was mit KI bezeichnet wird stellt den nächsten Schritt vom Werkzeug zu den Maschinen dar. Durch Werkzeuge vereinfachte sich die Arbeit des Menschen. Mit dem Gebrauch von Maschinen steigerte er sein mechanischen Potential um ein Vielfaches gegenüber seinen eigenen Fähigkeiten. Mit der KI erschafft der Mensch etwas um geistige Arbeit, welche sich in Algorithmen pressen läßt, ausführen zu lassen.

Welche Form von KI ist möglich?

Erstellte Allgorithmen, welche Denkmuster und Abläufe in Formeln und Programmen abbilden, werden als KI bezeichnet. Eine weitaus bessere Bezeichnung für diese neuen menschlichen Hilfsmittel wäre gewiß das Wort Logine – zusammengefügt aus Logik und Maschine.

Im Unterschied zu Werkzeugen und Maschinen ist eine Logine nicht greifbar. In Kontakt mit diesen Hilfsmitteln dürfte Jeder – auf die ein oder andere Weise – gekommen sein, der sich im WorldWideWeb bewegt. Die Suche oder Planung zu einem Autokauf, einer Reise oder einer Wohnung & Haus führen häufig auf ein Portal. In Web-Browsern wie Firefox oder Chrome wird immer noch HTML (eine Layoutsprache) interpretiert und dem Nutzer das Resultat angezeigt. Mit den statischen Web-Seiten der 1990er haben die heutigen Web-Konzepte – anno 2019 – sehr wenig gemeinsam. Auf Seite der Anbieter dieser Portale kommen Loginen längst zum Einsatz, um aus der Vielzahl der Möglichkeiten dem Interessenten die passenden Informationen zu liefern.

Inzwischen ist der Gang ins Web nicht mehr nötig, um mit Loginen in Kontakt zu treten. Ein Anruf bei einem ServiceCenter führt schon hierzu in Form einer Abfrage. Bestenfalls kann die Logine bereits das Anliegen bedienen. Sollte dies nicht möglich sein wird zu einem Mitarbeiter verbunden. Zukünftig wird die Weiterleitung an Mitarbeiter weitaus seltener. Die Algorithmen der Loginen werden auch in diesem Bereich zunehmend besser und umfassender.

Neben diesen offensichtlichen Bereichen kommen Loginen bereits in vielen weiteren Bereichen zum Einsatz. Bspw. erstellen Loginen Berichte zu Fußballspielen, dem Wetter oder der Wirtschaft & Börse aus erfaßten Parametern. Journalisten und Reporter der Print- und Internet-Medien verlieren hier bereits zusehends ihren Broterwerb.

Zukünftig werden Loginen im maschinellen Bereich zum Einsatz kommen. Diese Geräte weiterhin als Maschinen zu bezeichnen würde diesem evolutionären Schritt unzureichend Rechnung tragen. Das Wort Logimat – zusammengesetzt aus Logik und Automat – erscheint passender.

Im Jahre 2015 wurde Angela Merkel bei einem Besuch in Japan ein Logimat – zukünftig wird man sagen in einem sehr frühen Stadium – präsentiert.

Quelle: RT DeutschJapan: Angela Merkel freundet sich mit dem Roboter Asimo in Tokyo an [ 01:08 min]

Es sind die ersten Schritte einer sich entwickelnden und zukünftig in die Breite gehenden Technologie. Als weitere nahe zukünftige Felder dieser Technologie beginnen sich Selbstfahrende Fahrzeuge abzuzeichnen. Darüber Hinaus ist heute in seiner Gänze noch nicht absehbar welche Veränderungen für unseren Alltag und unser Leben sich ergeben werden.

Verglichen werden kann unsere heutige Zeit vielleicht nur mit den Anfängen der industriellen Revolution, wo ebenso wenig die entgültige Entwicklung absehbar war.


In den folgenden Teilen wird der Versuch unternommen das Themen-Umfeld der KI mit den Fragen zu beleuchten:


Frühere Beiträge aus dieser Themenreihe:


 

Vom Menschen zur KI – III

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Was ist ein Mensch?

Seit nahezu Urgedenken sinnen Menschen nach einer passenden Antwort auf diese Frage. Gar endlos beschriebene Seiten verpackt in Büchern füllen zahlreiche Bibliotheken. Anstelle einer weiteren philosophischen & theologischen Betrachtung folgt eine pragmatische Annäherung an diese Frage.

Ein Mensch ist ein Wesen, welches in der uns umgebenden Welt existiert. Da neben Menschen in dieser Welt noch zahlreiche anderen Dingen vorkommen bietet sich eine beschreibende Präzisierung an.

Menschen kommen mit ihrer Geburt grundlegend als friedfertige und soziale Wesen in diese Welt. Sie sind lern-, anpassungs- und reaktionsfähig. Darüberhinaus besitzen sie Wille, Antrieb und Vernunft. Menschen sind sich ihrer selbst bewußt und können aufgrund ihres Bewußtseins Erkenntnis erlangen.

Diese Grundlagen befähigen Menschen zu einem autonomen und sozialen Handeln, welches sich in schöpferischer und kreativer Gestaltung, wie auch in einer vorausschauenden Planung – basierend auf Erfahrung und Wissen – manifestieren.

Diese Eigenschaften versetzen den Menschen in die Lage zielgerichtet Einfluß auf sein Umfeld auszuüben, um dieses gemäß seinen Intentionen zu gestalten. Die Unterscheidung von Richtig und Falsch ermöglicht es dabei dem Menschen seine Handlungen abzuwägen und sich dem Ziel von vernünftigen Entscheidungen – aus seiner eigenen Sicht – anzunähern.

Die philosophische & theologische Frage Ob der Mensch eine Seele besitzt würde den Rahmen diese Beitrages sprengen. Zumal sich zwangsweise die Frage anschließt Was eine Seele sei. In unserer westlichen Welt wird die Frage nach der Seele sicher solange verneint werden, wie die letzte Frage unbeantwortet bleibt und die erste Frage nicht mit Meßbarem belegt werden kann. In dieser pragmatischen Annäherung findet diese Frage keinen Eingang, da sich dieser Aspekt mit unserem westlich-technisch geprägten Weltbild gegenwärtig einem Zugriff entzieht.

Was ist eine Maschine?

Es liegt in der Natur des Menschen sein Ziel mittels des geringsten Aufwandes zu erreichen. Werkzeuge verschiedenster Art haben sich hierbei als sehr praktikabel erwiesen.

Ein Werkzeug, wie auch eine Maschine, versezt den Menschen in die Lage Tätigkeiten mit weniger Aufwand und einer größeren Genauigkeit auszuführen.

Mit dem Wort Werkzeug werden einfache Gegenstände bezeichnet, welche eine Arbeit vereinfachen oder erst ermöglichen. Die Werkzeuge Eimer (Vereinfachung) und Hammer (Ermöglichung) seien an dieser Stelle als Beispiele genannt. Allen Werkzeugen ist gemein, daß sie von einem kundigen Menschen verwendet erst ihr Potenzial entfalten.

Eine Maschine stellt ein weiterentwickeltes Werkzeug dar, welches sein Werk ohne bzw. mit geringer Unterstützung von menschlicher Tätigkeit vollbringt. Der Aufbau von Maschinen, ist im Unterschied zu den Werkzeugen, weitaus aufwendiger und komplexer. Menschen erdenken und erschaffen solche Gegenstände, um von ihnen vielfältige Aufgaben verrichten zu lassen.

Gemäß ihrer Vorgaben führen die Maschinen diese Aufgaben mit einer anhaltenden Präzision aus ohne hierbei Ermüdungserscheinungen zu zeigen. Des weiteren bietet sich der Einsatz von Maschinen, in für den Menschen gefährlichen Umgebungen, an.

Abschließend bleibt die Frage, ob Menschen Maschinen als Lebewesen wahrnehmen können. Diese Frage kann eindeutig mit JA beantwortet werden. Erinnert sei an Kinder, welche lernen müssen, daß Autos sie im Straßenverkehr nicht sehen. Ebenso können Maschinen lebendig erscheinen, wie in Dino-Parks oder sprechendes Spielzeug.

Mit zunehmender Reife und Entwicklung wird in unseren heutigen Tagen kein Mensch mehr wie in vergangenen Zeiten Maschinen als Lebewesen oder gar als Hexenwerk ansehen, zumal der grundlegende Aufbau und die Funktionalität verschiedener Maschinen bereits durch das familiäre Umfeld und in der Schulzeit vermittelt werden und somit einen Teil des allgemeinen Wissens von Mitgliedern unserer westlichen Gesellschaft bilden.


In den folgenden Teilen wird der Versuch unternommen das Themen-Umfeld der KI mit den Fragen zu beleuchten:


Frühere Beiträge aus dieser Themenreihe:


 

Vom Menschen zur KI – II

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Wie entstand das vorherrschende Bild von der Künstlichen Intelligenz?

Weit über einhundert Jahre prägten Sci-Fi Romane entscheidend unsere Vorstellungen über die Zukunft. Diese Rolle übernahmen seit den letzten Jahrzehnten zunehmend Film- und Serien-Produktionen der US-Traumfabrik.

Viele Sci-Fi Themen vergangener Tage sind für uns inzwischen Alltäglich. Andere Vorstellungen, wie das schnelle und bequeme Reisen in die Ferne, ist für Viele gelegentlich erlebbar. Von anderen Themen glauben wir, auch aufgrund fehlender eigener Erfahrung, sie seien Realität.

Die Geschichten eines Jules Verne wie Zwanzigtausend Meilen unter dem Meer (1874), Eine schwimmende Stadt (1875) oder Reise um die Erde in 80 Tagen (1873) werden Manchem bekannt sein. Das die erste Geschichte Fünf Wochen im Ballon des französischen Autors Anfang der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts – 1863 – veröffentlicht wurde mag inzwischen überraschen. Wie doch die Zeit vergeht …

So verwundert es wenig, dass die Sci-Fi Gemeinschaft sich den unerfüllten Themen unserer Tage zuwendet. Geprägt von den Interessen gesellschaftlicher Gruppen und dem vorherrschenden Zeitgeist strahlen die Gedanken, wie bereits in früheren Zeiten, in die Gesellschaft aus. Neben Utopi & Dystopie, in ihren zahlreichen Nuancen, hat sich die Robotik zusammen mit der Künstlichen Intelligenz (KI) als ein faszinierendes und zugleich erschreckende Thema unserer Zeit entwickelt.

Aufgegriffen werden die Themen Robotik & KI von der US-Traumfabrik unter anderem in den Filmen …

  • Blade Runner (1982 / 2017)
  • Terminator (1984 / 1991 / 2003 / 2009 / 2015)
  • RoboCop (1987 / 1990 /1993)

… sowie den Serien …

  • Star Trek: Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert (1987 – 1994)
  • Westworld (seit 2016)

Seinen Eingang fanden diese Themen in jüngerer Zeit ebenso in Filmen der Tatort-Reihe:

  • Tatort: HAL (28. August 2016)
  • Tatort: Echolot (30. Oktober 2016)
  • Tatort: KI (21. Oktober 2018)

Gedanken, welche mögliche Bilder auf die Zukunft projizieren, gab es gewiß schon immer. Begann es mit Geschichten am Lagerfeuer, später auf Märkten und dann auf Papier, so sind es heute foto-realischtisch animierte Filme. Blieb bis zu den Romanen der eigenen Phantasie etlicher Raum, so stellt die audio-visuelle Darstellung von Sci-Fi Erzählungen ein engeres Korsett dar. Darüber hinaus entsteht bei dieser Form der Erzählung ein vereinheitlichtes gesellschaftliches Narrativ.

Der Wechsel von der fiktionalen Bucherzählung zur multimedialen Bildschirmerzählung ging einher mit der technischen Entwicklung in der digitalen Bearbeitung von Graphik, Ton und Video. Die heutigen Möglichkeiten bieten ein nahezu unerschöpflich erscheinendes Repertoier, denen nur noch die Phantasie Grenzen setzt. Die stetig steigende Rechenleistung verkürzt zudem die Dauer der Umsetzung von Film-Projekten und läßt das Resultat noch näher an die Realität rücken.

Das in den Anfangstagen die Bewegtbilder im Lichtspielhaus heftige Auswirkungen auf das Publikum zeigten ist inzwischen nahezu in Vergessenheit geraten. Die von der Leinwand den Zuschauer entgegen rasende Dampflokomotive löste im Publikum Panik aus. Es erschien den Betrachtern zu realistisch.

Heute mögen wir über diese damalige Reaktion lachen. Die Meisten werden zustimmen, dass sie Sci-Fi Erzählungen von ihrem Alltag klar abgrenzen können. Reaktionen, wie in den frühen Kinotagen sind in unserer Gegenwart nicht mehr vorstellbar. Dafür sickern die Sci-Fi Visionen von Robotik und KI über die fiktiven Filme zu oft unbemerkt und unreflektiert in unsere Gedankenwelt. Die regelmäßige Wiederholung solcher Vorstellungen festigt diese Bilder.

Vor diesem unbewußten Mechanismus ist prinzipiell Keiner gefeilt, solange er nicht mit einen Schritt Abstand auf den Sachverhalt blickt und reflektiert. Im Alltag hindert uns zu oft die fehlende Zeit oder die Bequemlichkeit daran. Den Medienschaffenden ergeht es hierbei nicht anders. So kommt es, dass Gedanken aus der Sci-Fi Welt unhinterfragt ihren Eingang in Berichte und Reportagen finden und so das unbewußt vorhandene Bild beim Betrachter weiter verstärken. Hinzu kommt der Faktor Quote, welcher sich schon immer mit wagen Schreckenszenarien erzielen ließ. Eine sachliche Darstellung der Begebenheiten hingegen kommt nüchtern, mit technischen Vokabular und einer gewissen Komplexität daher. Für Viele erscheint dies zu langweilig.

Schilderungen von selbstständig agierenden Geräten und Leblosem, was zu Leben erweckt wird, gab es bereits in der Vergangenheit. An den außer Rand und Band geratenen Besen des Zauberlehrling von J. W. Goethe mögen sich Manche aus ihrer Schulzeit erinnern. Der Roman Frankenstein sowie die Golem-Erzählung dürfte Vielen, wenn häufig aus filmischer Darbietung, begegnet sein. Allen Drei gemeinsam ist, dass es sich um rein fiktive Geschichten handelt, wie wir sie in unseren heutigen Tagen aus der US-Traumfabrik präsentiert bekommen. Keines dieser Szenarien wurde trotz der verstrichenden Zeit Realität.


In den folgenden Teilen wird der Versuch unternommen das Themen-Umfeld der KI mit den Fragen zu beleuchten:


Frühere Beiträge aus dieser Themenreihe:


 

Vom Menschen zur KI

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Mit dem Menschen in dieser Welt begann es. Um seinen Alltag leichter zu gestalten und Verschiedenes erst zu ermöglichen schufen sich Menschen Werkzeuge. Diese Werkzeuge gewannen mit der Zeit an Komplexität und erfüllten, gemäß ihren Anforderungen, spezielle Aufgaben. Diese von den Werkzeugen sich stark unterscheidenden Apparaturen erhielten in unserer Sprache die Bezeichnung Maschine.

Mit der, in den zurückliegenden Jahrzehnten, einsetzenden Miniaturisierung entstand im medizinischen Bereich die Möglichkeit Maschinen in den menschlichen Körper zu integrieren. Heute sind für uns Schrittmacher für Herz oder Gehirn sowie Hör- und Augenimplantate alltäglich. Aber sind Menschen mit solchen, im eigenen Körper, integrierten technischen Apparaturen noch Menschen? Sind es Wesen, welche in zurückliegenden Jahren in Sci-Fi-Romanen als Cyborg bezeichnet werden? Oder handelt es sich um die schleichenden Anfänge auf dem Weg zum Cyborg?

In der Sci-Fi Literatur, wie den Shawdowrun-Romanen, wird die Verschmelzung von technischen Geräten und Menschen mit dem Begriff Cyberware beschrieben. Mit Cyberware werden technische Implantate bezeichnet, welche die Fähigkeiten von Menschen erweitern. Diese Fähigkeiten erstrecken sich in dieser Sci-Fi-Welt vom medizinischen über den physischen Bereich sowie der sensorischen Optimierung, bis hin zur Verschmelzung von Mensch und Technik bzw. Rechnern & Netzwerken mittels implantierter Datenbuchse am Kopf.

Über die Medien wird der breiten Öffentlichkeit seit Jahrzehnten durch Romane, Filme, Serien, Berichte und mit dem Aufkommen des Internets durch Videos ein Bild einer KI vermittelt. Somit erscheint es für Manche vorgezeichnet und unabwendbar: Der Weg zur KI. Strittig  – wenn überhaupt – erscheint das Wann.


In den folgenden Teilen wird der Versuch unternommen das Themen-Umfeld der KI mit den Fragen zu beleuchten: